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Frauen sind zärtlicher I

Wie jeden Sonntag jogge ich meine Lieblingsstrecke sehr früh. Sie führt um einen Stausee und ist ziemlich eben, wodurch ich meine Geschwindigkeit ohne Schwierigkeiten durchlaufen kann.
Auch heute bin ich recht zeitig unterwegs, denn ein gut asphaltierter Rundweg wird von den Inlinerfahrern sehr intensiv genutzt. Ich habe keine Lust, von ihnen über den Haufen gefahren zu werden.
Obwohl es gerade erst 6:30 Uhr ist, laufe ich neben dem Weg im Gras. Erstens ist das für die Gelenke besser, und die Skater erwischen einen nicht so schnell.
Wie üblich finde ich meinen Rhythmus sehr schnell. Es tut gut, und ich atme tief die frische Luft ein. Alle Sorgen und Bedenken der letzten Woche bleiben hinter mir. Mein Kopf wird vollkommen frei. Ich blicke über die glitzernde Wasserfläche, über die sich ganz dünne Nebelschwaden in der erwachenden Sonne auflösen.
Stur schritthaltend gleiten meine Gedanken ab, sie beschäftigen sich mit Nebensächlichkeiten.
Doch plötzlich donnert eine Skaterin um die Kurve, viel zu schnell, ich weiche noch soeben aus und sehe, wie sie sich überschlagend auf den Asphalt prallt.
Besorgt springe ich zu ihr hin.
In diesem Moment richtet sie sich auf. Auf ihre Ellbogen starrend, schüttelt sie benommen den Kopf.
Beunruhigt frage ich:
„Ist dir was passiert? Du blutest hier am Arm.“
„Au, der Arm tut ganz schön weh“, verzieht sie das Gesicht, als ich ihr aufhelfe.
Ihr Gesicht ist kreidebleich. Sie scheint unter Schock zu stehen. Ohne zu zögern greife ich ihr unter die Arme.
Ich muss sie zum Parkplatz bringen.
Auf dem Weg dorthin kehrt langsam wieder etwas Farbe in ihr Gesicht zurück. Ich bin erleichtert. Sie versucht sogar ein erstes Lächeln:
„Da hab ich aber noch mal Schwein gehabt. Das ist nett von dir, darf ich dich zum Frühstück einladen?“
Ich stutze. Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet. Anscheinend sieht es schlimmer aus als es ist.
„Mmh, laufen macht jetzt sowieso keinen Sinn mehr, warum eigentlich nicht. Und du bist dir wirklich sicher, dass es dir gut geht?“
„Sicher, ich bin nur etwas ramponiert... wirklich... nichts Ernstes? Also, nimmst du meine Einladung an?“
„O.K.!“
In ihrer kleinen Wohnung, die sehr hübsch eingerichtet ist, wieselt sie gleich los. Schon ein paar Minuten später sitzen wir uns am gedeckten Frühstückstisch gegenüber.
Erst jetzt bemerke ich so richtig wie hübsch sie ist mit ihren langen schwarzen Haaren, die sie zu einem Zopf geflochten hat. Der Zopf ist selbst bis in die Spitze noch sehr dick. Vom Hauttyp her ist sie eher der dunkele Typ, doch umso mehr begeistern mich ihre strahlendblauen Augen, die mir schon in der ersten Sekunde aufgefallen sind. Ihre lustige Art liegt voll auf meiner Wellenlänge, und nach ein paar Minuten lachen wir über jede Kleinigkeit.
Als ich sie frage, ob sie einen Freund hat, schüttelt sie den Kopf:
„Das kannst du vergessen, ich äh... ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll, ich stehe nur auf Frauen.“
Entgeistert blicke ich sie an. Ich kann das soeben Gehörte überhaupt nicht begreifen. Nie zuvor bin ich wissentlich einer Lesbe begegnet. Die habe ich mir immer viel maskuliner vorgestellt. So trifft mich ihre Offenbarung doppelt hart, denn sie entspricht aber auch in keinem Punkt meiner Vorstellung, und ich glaube schon, mich verhört zu haben.
„Bist du jetzt schockiert“, fragt sie zögerlich.
Ich brauche eine ganze Weile. In einem Kopf geht es drunter und drüber.
„Nein... nicht direkt... aber das hätte ich nie im Leben vermutet“, gebe ich zu.
Schweigend starrt sie auf ihr Brötchen, sie traut sich nicht, mir direkt in die Augen zu schauen.
Irgendwie tut sie mir leid, sodass ich abrupt das Thema wechsele.
Doch ich komme nicht weit, denn sie unterbricht mich mitten im Satz:
„Hast du was gegen Lesben? Bin ich dir jetzt nicht mehr sympathisch?“
Meine Verwirrung wächst. Ich weiß nicht, was ich antworten soll.
... sie ist die Gleiche wie vorher, was hat sich denn nun wirklich verändert...
... mmh, eigentlich nichts... ich bin nur überrascht...
„Nein, das ist Quatsch, entschuldige bitte“, antworte ich.
Sie ist erleichtert.
Ungezwungener setzen wir unsere Unterhaltung fort. Bald hat sie wieder den lustigen Ton von vorher, und ich habe es fast schon vergessen, als ich das Thema Männer anschneiden will.
Sofort bemerkt Sybille mein Stocken. Sie grinst mich wie ein kleines Mädchen an:
„Mensch, ich hasse die Männer nicht... ist kein Problem, aber ich könnte niemals mit einem ins Bett gehen. Ich finde ihre Körper ehrlich gesagt abstoßend.“
Jetzt muss ich tief Luft holen. Also ich habe und hatte nichts gegen Männer, und dass ihre Körper abstoßend auf mich wirken, kann ich nicht behaupten.
Irgendwie verselbstständigt sich das Thema, und ich sage ihr, dass ich bis auf ein paar pubertäre Fummeleien noch nichts mit Frauen am Hut hatte.
„Da hast du was verpasst... ehrlich“, belehrt sie mich, doch so schnell lasse ich mich nicht unterkriegen.
„Du aber auch... du hast noch nie einen Penis aus Fleisch und Blut in dir gespürt... noch nie einen in deinem Mund gehabt und gesehen wie das Sperma herausspritzt“, werfe ich ein, wobei ich ihr meinen Standpunkt verdeutlichen will.
„Habe ich auch nicht, aber dafür hat dich noch nie eine Frau gestreichelt, dich mit ihrer Zunge verwöhnt, die mit Sicherheit zärtlicher ist, als die eines Mannes“, hält sie dagegen und ihre Augen funkeln.
So geht es hin und her, und ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grunde bekomme ich Lust. Ich kann es mir nicht erklären, aber sie ist da.
Als Sybille aufsteht und noch Kaffee holt, schaue ich auf ihre schöne Figur, ihre langen, schlanken Schenkel und den kleinen Knackpo, der sich schön unter der engen Radlerhose abmalt.
„Macht es dir etwas aus, wenn ich eben duschen gehe? Ich möchte das Blut richtig abwaschen. Dauert nicht lange“, schenkt sie mir nach.
Während sie duschen geht, überlege ich mir, wie zwei Frauen es wohl miteinander machen würden. Ich ertappe mich dabei, wie ich mir vorstelle, wenn sich die Zunge einer Frau zwischen meine Schamlippen schieben würde. Immer deutlicher wird das Bild, und je deutlicher es wird, desto größer wird meine Lust, meine Neugierde.
Sybille kommt zurück. Sie sieht umwerfend aus, hat sich nur ein kurzes Top übergestreift und ein Handtuch um die Taille gebunden. Verwundert überrasche ich mich selbst bei dem Gedanken, ob sie darunter wohl nackt ist. Meine Fantasie geht sogar so weit, dass ich mir ihre Muschi vorstelle.
Ihr Haar trägt sie jetzt offen, es ist wunderschön dicht und leicht gewellt.
„Stört dich mein Aufzug“, fragt sie,
Ich schüttele den Kopf.
... was passiert hier mit mir... hat mich das Gespräch so aufgegeilt...?
Ich bin kaum in der Lage dem weiteren Gespräch zu folgen.
„Habe ich nicht Recht“, stellt sie nun lauter sprechend, wohl schon zum zweiten Male eine Frage.
„Wie, was , oh... ich habe nicht richtig zugehört“, werde ich rot.
Unvermittelt steht sie auf, sie kommt zu mir herüber und streichelt mir zärtlich den Nacken.
Meine Verwirrung wächst immer weiter, doch die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkel nimmt zu. Ihre Berührungen versetzen mich in helle Erregung.
Ihre Hand gleitet tiefer. Die Fingernägel hinterlassen heiße Spuren auf meinem Rücken, und unwillkürlich schiebe ich mich etwas nach vorne, erleichtere ihrer Hand die wohltuenden Liebkosungen.
Langsam beugt sie sich, immer noch hinter mir stehend, zu mir herunter. Ich spüre ihren warmen Atem, der aufreizend durch mein Haar streicht. Überrascht höre ich mich leise stöhnen.
Zu angenehm sind ihre Berührungen, die mich in ein heilloses Chaos stürzen, und jetzt bahnen sich beide Hände ihren Weg über meine Schultern, kriechen unter mein Shirt und berühren ganz liebevoll meine Brustansätze.
Ich fühle, wie sich meine Nippel aufstellen, sie wollen endlich ihre Fingerspitzen spüren.
Da sind sie. Ich seufze tief, ich lasse es geschehen, dass sie mir das Shirt über den Kopf zieht und mich an die Arme fassend in die Höhe hebt.
Mit klopfendem Herzen wende ich mir ihr zu, sehe in ihre blauen Augen, die verlangend auf meinen Lippen ruhen.
Sie öffnet die ihren, lässt ihre seidige Zungenspitze hervorschauen und wie in Trance nähere ich mich ihr, sauge jede noch so kleine Winzigkeit ihres hübschen Gesichts in mich auf. Ich sehe, dass ihre Nasenflügel vor Erregung beben.
Und endlich kommt sie mir entgegen, sie legt mir ihre weichen Lippen auf den Mund.
Ich schmelze dahin, lasse die anstoßende Zunge in meinen Mund, lasse sie die meine verwöhnen.
Heißes Verlangen breitet sich in meinem aufgewühlten Schoß aus. Ihr prickelnder Kuss setzt mich in Flammen, und ich ziehe ihr das Top aus.
Wunderschön erscheinen ihre straffen Brüste, wölben sich mir begehrenswert entgegen, und ich küsse die weiche Haut, spüre das unsägliche Verlangen, ihre steifen Nippel mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Als ich sie einsauge, zieht eine nie gekannte Leidenschaft durch meinen Körper. Ihr leises Stöhnen treibt mich an, fester mit den harten Knospen zu spielen. Meine Hände streichen über ihre Taille, stoßen an den Rand des Handtuchs, dass ich nun von ihren Hüften löse.
Ich keuche beim Anblick ihrer nackten Schönheit.
Ihre süße Muschi ist kurz rasiert, sie glänzt sogar schon feucht. Meine Finger zittern, als ich vor ihr langsam in die Knie gehe.
Wie von selbst gleitet meine Zunge in ihren Bauchnabel.
Ihr junger Körper bebt, sie spreizt ihre festen Schenkel weiter.
Keuchend wandere ich tiefer, rieche die heiße Lust, die aus ihrer verlockenden Spalte entweicht.
Ich nehme ihre schönen runden Backen in meine Hände und drücke ihren kochenden Unterleib direkt vor mein Gesicht.
Die kurzen Schamhaare kitzeln mich, doch diese fremde Wollust lässt mich alles vergessen. Ich küsste sie auf die vollen Schamlippen, die sie mir feucht entgegen streckt.
Doch plötzlich ergreift sie mich bei den Händen und zieht mich in die Höhe.
„Komm, wir gehen ins Bett“, flüstert sie mir verlockend ins Ohr, und ich folge ihr, kann und will mich gegen diese neue Leidenschaft nicht auflehnen.
Wieder stehen wir dicht beieinander. Mein Blick fällt auf ihr Bett, doch Sybille lässt mir keine Zeit zu überlegen, zieht mich wie ein kleines Kind aus, und da stehe ich nun, glühend und bebend vor Lust.
Ihre Hände gleiten über meinen Körper, streicheln und liebkosen mich mit nie erlebter Zärtlichkeit. Nur zu gerne lasse ich mich von ihr ins Bett dirigieren.
Auf dem Rücken liegend verfolge ich jede ihrer Bewegungen. Ich sehe, dass sie ihr Gesicht zwischen meine Schenkel schieben will und stoppe sie.
Natürlich will ich sie spüren, aber ich will sie auch liebkosen, hauche ihr einen Kuss zu und sie versteht.
Sybille kriecht zu mir herauf, hebt ein Bein über mich und legt sich mit dem Kopf nach unten auf mich, wodurch ihr sündiges Paradies direkt vor meinen Augen liegt.
Sofort spüre ich ihre Zunge auf meinem Oberschenkel, bemerke, wie sie sich auf mein Lustzentrum zu bewegt und sehe ihre immer feuchter werdende Möse.
Ich keuche, stöhne, als sie mich an meinen Lippen berührt, fühle, welche Richtung sie nun einschlägt und bebe am ganzen Körper.
Tief sauge ich den aufreizenden Duft ein, und... ja... da ist die Zunge... ja... sie leckt über meine Clit, und ich koche vor Geilheit, hebe den Kopf an und stoße meine Zunge in ihr tosendes Tal.
Sie zuckt kurz auf, genießt meine Zunge, um gleich darauf die ihre zwischen meine Schenkel zu drängen.
Gegenseitig schlecken wir uns immer hungriger, fühlen das Grollen und wilde Ziehen in unseren siedenden Schößen.
Stöhnend ziehe ich ihren Unterleib dichter zu mir, erkenne den aufgestellten Kitzler und lasse meine Zunge darüber fahren. Je schneller ich werde, desto schneller und intensiver leckt auch sie, treibt mich an den Rand der ersehnten Verzweifelung, und ich breche lautkeuchend aus, stoße ihr wie wild meine Zunge in die glühende Spalte, wobei sie mich in einen grausig schönen Orgasmus stürzt.
Wild zuckend presse ich ihr meine explodierende Vagina entgegen, fordere lüstern ihre schnelle Zunge, und sie leckt und leckt, trinkt mich regelrecht aus.
Ich stöhne vor Glück, klammere mich um ihre Schenkel und ficke sie wild und ungestüm mit meiner Zunge.
Ihr Schoß beginnt zu kochen. Unkontrolliert schleudert sie mir immer wieder ihr siedendes Becken entgegen, das ich in nie erlebter Ekstase ausschlürfe, während mich die wohligen Wogen meines Höhepunkts überfluten.
Ihr heißer Atem weht zwischen meine Beine, reizt mich noch mehr, und es scheint kein Ende zu nehmen. Rhythmisch tanzt ihre glühende Klit auf meiner Zunge, lockt leise Schreie aus ihrem mich verwöhnenden Mund, und schon wieder falle ich in einen flammenden Orgasmus, der meinen ganzen Körper erschüttert.
Doch jetzt kann ich sie nicht mehr ertragen und bitte sie aufzuhören.
Langsam richtet sich Sybille auf. Sie kuschelt sich neben mich.
Liebevoll streichelt sie mir über die Brüste, küsst mich zärtlich auf die Wange. Ihre Augen leuchten vor Glück, und ich spüre, wie mir die Lust an den Schenkel herunter rinnt. Ganz behutsam kraule ich ihre feuchten Schamlippen.
„Du bist so lieb“, haucht sie mir einen Kuss auf die Stirn.
Unendliche Liebe strömt durch meinen Körper, macht mich zu ihrem willenlosen Werkzeug.
„Und wie war es für dich“, will sie nun wissen, indem ein verschmitztes Lächeln über ihr Gesicht huscht.
„Wunderschön und so intensiv“, antwortete ich, „ich wusste nicht, dass man es so zärtlich erleben kann.“
„Ja, ich kenne noch viele Möglichkeiten, dich glücklich zu machen, und ich verspreche dir, dass du von nun an Männer mit anderen Augen siehst“, beugt sie sich zu dem kleinen Nachttisch und zieht eine Schublade auf.

Ende Teil 1


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