Kais erotische Geschichten Topauswahl

Heiße Latex-Katzen II

Ich schrecke ein wenig hoch, als sich die Beiden unvermittelt aufrichten.
„Sollen wir ihn losmachen“, denkt Patricia laut nach und fährt mit ausgestrecktem Finger über meinen, nun schlaff gewordenen Schwanz.
Ich versuche sie zu provozieren:
„Habt ihr etwa Angst vor mir? Oder glaubt ihr, ich würde fluchtartig den Raum verlassen?“
Patricia beginnt zu grübeln. Sie legt ihren hübschen Kopf auf die Seite.
Nur Tina scheint mit meinem Vorschlag nicht einverstanden zu sein:
„Der will uns bloß locken. Warum sollten wir es jetzt aus der Hand geben?“
„Wir kennen dich nicht und wissen nicht, was passiert, wenn wir dich losbinden“, ist Patricia immer noch wankelmütig.
„Mein Gott... was soll ich euch versprechen“, versuche ich Patricia auf meine Seite zu ziehen.
„Du machst das, was wir sagen... basta“, schaltet sich Tina ein, die offenbar eine Idee hat und zu ihrer Freundin geht, der sie etwas ins Ohr flüstert.
Ich mime den Nachgebenden:
„Also gut, ich verspreche es!“
Ich weiß nicht, was nun folgt, aber die Beiden Latex-Katzen befreien mich von den Fesseln.
Sofort schwinge ich mich von der Liege und stelle mich hin.
„Und was jetzt“, frage ich, als auch schon die erste Anweisung kommt.
„Du rührst dich nicht von der Stelle“, kommandiert Tina, die jetzt scheinbar die Chefrolle übernommen hat.
Mit einem geheimnisvollen Grinsen weichen die Beiden zurück. Zu meinem Bedauern schälen sie sich aus ihren sagenhaften Anzügen. Mich wundert nur, dass sie die Stiefel anhalten... dich ich sage nichts.
„So, jetzt kommst du hier herüber, und wir legen uns auf die Liege“, ist es dieses Mal Patricia, welche die weitere Vorgehensweise bestimmt.
Gehorsam weiche ich einige Schritte zurück. Dabei sehe ich, wie sich Patricia, die übrigens einen kleinen Teufel direkt neben ihrer Scham tätowiert hat, mit dem Rücken auf den Tisch legt. Sie rückt soweit wie möglich ans Kopfende, zieht ihre sagenhaften Schenkel ganz an, die sie provozierend weit spreizt.
Allein dieser Anblick lässt das Blut in meinen Schwanz schießen. Ich spüre, dass er sich mit jedem neuen Pulsschlag mehr und mehr aufrichtet.
Tina schiebt sich jetzt mit dem Gesicht zwischen die gespreizten Beine und beginnt, ihre Freundin mit ausgestreckter Zunge zu lecken.
Sie richtet sich kurz auf:
„Jetzt kannst du näher kommen und uns zusehen... aber wage nur nicht, uns zu berühren!“
Ich stelle mich ganz dicht neben die Liege.
Tina, die nun auch auf den Tisch kriecht und sich auf ihren Ellbogen abstützt, schlängelt sich in den Schoß ihrer lesbischen Freundin. Jetzt lässt die bisexuelle Tina ihre gespitzte Zunge zwischen die angeschwollenen Schamlippen der Gastgeberin gleiten. Mit der Zungenspitze schiebt sie die sattschimmernden Lippen zur Seite... oh ja... jetzt rammt sie ihre Zunge kurz in die nasse Schlucht ihrer Freundin...
Mein Schwanz reckt sich zu voller Länge. Er zuckt auf, während ich das lesbische Spiel der beiden Amazonen betrachte. Unwillkürlich trete ich etwas in Richtung Fußende der Liege heran.
... poh, sieht das scharf aus...
Gebannt starre ich auf die leckende Tina, die sich so weit vorgebückt hat, dass sich ihre ohnehin schon straffen Backen noch mehr anspannen. Ihre feuchte Fotze drängt sich angeschwollen zwischen ihre beiden straffen Oberschenkel hervor... Gott, was für ein Anblick... am liebsten würde ich der versauten Naschkatze meinen Pfahl von hinten in ihren Knackarsch jagen...
„Wage dich“, höre ich ermahnende Worte von vorne.
... Scheiße, die Beiden kennen sich gut aus...
Aber Tina reizt mich noch mehr, denn sie schiebt sich ihre Hand zwischen die Schenkel, während ihre versaute Zunge unaufhörlich in das kochende Paradies ihrer Freundin stößt, deren Atem schon heftiger geht.
Vor meinen Augen spaltet der Mittelfinger die glänzenden Schamlippen. Er schiebt sich bis zum zweiten Glied in ihre kochende Hölle und stößt im gleichen Rhythmus wie ihre Zunge immer wieder hinein.
... das kann ich unmöglich aushalten... die kleine Sau leckt ihre Freundin, während sie sich gleichzeitig selbst fickt... ich halte das nicht aus...
Meine Eichel verfärbt sich blau. Die geilen Lustschmerzen wüten in meinen Eiern. Ich stehe unter Strom, und male mir schon aus, wie ich in dieses saftige Brötchen ficke, als sich Tina plötzlich erhebt.
„Du willst doch etwas Anderes“ haucht sie Patricia zu.
Die Leckerin dreht sich nun so um, dass sie ihrer Freundin gegenüber sitzt.
Neugierig und scharf wie ein Rasiermesser zugleich, verfolge ich das weitere lesbische Treiben.
... das gibt es doch nicht... ich traue meinen Augen nicht...
Mich anlächelnd schiebt sie ihren Fuß, der immer noch in diesen hochhackigen Stiefeln steckt, zwischen die Beinen ihrer Freundin, dreht ihn etwas und schiebt den spitzen Absatz in auslaufende Grotte ihrer triebhaften Gespielin.
Gierig packt diese den Fuß mit beiden Händen und rammt sich den spitzen Absatz bis zur Sohle in ihren feurigen Unterleib.
Tina kreischt auf, sie fickt ihre Freundin mit leichten Tritten in die schmatzende Fotze.
... egal, was ich versprochen habe... scheiß auf mein Wort... ich muss jetzt was machen...
Dichter trete ich an Tina heran, die mit funkelnden Augen ihre triebhafte Partnerin mit dem Absatz torpediert. Sie sieht mich, sie ist selbst jenseits von Gut und Böse.
Ohne Nachzudenken presse ich ihr eine Hand in den nassen Schritt, nehme gleich drei Finger, die ich ihr brutal in ihr brodelndes Loch quetsche.
Ihr Kopf fliegt herum. Sie keucht mit heißem Atem:
„Geh zu dem Schrank und nimm dir, was du brauchst, du geiles Miststück!“
Ihr noch einen letzten Dreifingerfick versetzend, gehe ich zu dem Schrank. Als ich ihn öffne, trifft mich der Schlag. Sein Inhalt präsentiert das komplette Sortiment:
Peitschen, Dildos, Kugeln mit denen ich gar nichts anfangen kann, und unzähligen Werkzeugen, deren Einsatzbereich ich mir überhaupt nicht vorstellen kann...
... doch Eines weiß ich... die Beiden sind versaut... sie sind hart im Nehmen... ich werde mich austoben...
Weil ich zuerst mit dem Inhalt überfordert bin, ich greife mir eine Peitsche, deren Griff in einem riesigen Dildo endet.
Als ich zu den Stöhnenden zurück kehre, sehe ich gerade noch, wie sich Patricia windet, in ihrer Geilheit an den Fuß klammert und sich ihre hemmungslose Lust unter spitzen Schreien aus dem explodierendem Schoß presst. Links und rechts vom Absatz spritzt ihr Geilsaft hervor... sie verkrampft sich, richtet sich halb auf, und ihre Augen glühen voller geiler Sucht, bis sie sich erschöpft nach hinten fallen lässt.
Ihre Schenkel sind immer noch gespreizt, und ein endloses Rinnsal ihrer Säfte sickert zwischen den bebenden Oberschenkeln hervor.
Für einen Moment vergesse ich die Peitsche in meiner Hand. Fasziniert schaue ich Pat an, deren aufgeheizter Körper sich in abschwächenden Beben räkelt.
Unvermittelt schwenkt Tina auf ihrem Hintern in meine Richtung herum. Sie rutscht mit ihrem knackigen Arsch bis zur Kante vor. In ihren Augen liegt etwas Animalisches, Teuflisches, die Sucht nach Verbotenem. Sie starrt auf die Peitsche in meiner Hand.
Herausfordernd spreizt sie ihre langen Beine. Das Biest lässt mich ihre glänzende Nässe sehen. Sie will jetzt, dass ich mich auf sie stürze.
... nein, jetzt bin ich am Zug... du sollst leiden wie ich eben...
Obwohl ich weiß, dass ich sie nicht zu schnell befriedigen werde, bin ich mir nicht im Klaren, was ich überhaupt mit der Peitsche machen soll. Mit solchen Toys habe ich keine Erfahrung.
Tina spürt meine Unentschlossenheit. Sie zischt:
„Los du Schlappschwanz, benutze sie!“
Das hätte sie nicht tun sollen.
Ich hole aus und lasse die Lederschwänze auf ihre Haut knallen. - Erschrocken halte ich inne. Ich erkenne, dass ich im Affekt viel zu hart geschlagen habe.
Tränen schießen ihr in die Augen, doch sie keift:
„Das war schon alles?“
Meine Gedanken überschlagen sich... was ist das für ein Tier... eine Hexe, die nur noch aus gebündelter Geilheit besteht... braucht sie die Schmerzen???
„Schlappschwanz“, krächzt sie wieder.
Dieses Mal schlage ich gezielter zu, treffe genau ihre empfindlichen Brustwarzen - und sie krümmt sich unter dem Schmerz des Hiebes.
... der hat gesessen... doch...
Wutentbrannt stürzt sie sich urplötzlich auf mich. Ihr Angriff kommt so überraschend, dass ich kurz das Gleichgewicht verliere, wodurch ich nach hinten zurückweichen muss.
Sofort setzt die wildgewordene Raubkatze nach. Sie versucht mich auf den Boden zu zwingen, doch ich kann mich befreien, drücke sie an beiden Schultern zu Boden und werfe sie auf den Rücken. Gerade noch aus den Augenwinkeln erspähe ich ihre heran stürzende Freundin, die ihr zu Hilfe eilen will, und ich lasse instinktiv die Peitsche knallen... gut, dass ich gerade die genommen habe, wer weiß...
Aber mir bleibt keine Zeit für lange Überlegungen, denn Beide rappeln sich auf und keilen mich ein.
Sie drängen mich so weit zurück, bis ich mit dem Rücken an der Wand stehe.
Ich sehe keinen Ausweg. Blitzschnell drehe ich die Peitsche um und ramme sie ansatzlos in die mir am nächsten stehende Tina.
Sie schreit gellend auf, sie krümmt sich, als ich den geilen Peitschengriff in ihrer heißen Fotze drehe, aus der mir ihr überkochender Sud über die Finger spritzt.
Patricia bliebt wie erstarrt stehen. Reglos sieht sie, wie ich in schneller Folge den Stiel immer wieder zwischen die nassen Schenkel ihrer Freundin wuchte.
Aber Pats Erstarrung wandelt sich binnen Sekunden geile Verzückung, denn sie grinst jetzt, sie labt sich an der brutalen Art, wie ich ihre Freundin ficke:
„Ja, gib es dem versauten Aas... fick sie härter... sie braucht das!“
Meine Blicke hetzen zwischen der sich Krümmenden und Patricia hin und her.
Pat geht nun direkt vor dem zustechenden Peitschenstiel in die Knie, sie leckt sich über die Lippen, sie starrt auf den Stiel, der sich mit grausamer Gewalt in die auslaufende Fotze ihrer Freundin wuchtet.
Ich zucke zusammen. Unvermittelt greift Patricia nach meinem Schwanz, den sie sich bis an die Eier in ihren versauten Mund stopft.
Für Sekunde verharre ich mitten in der Bewegung, ich schreie, als mir die lüsterne Furie in die aufgeblähte Eichel beißt, und kriege soeben noch mit, dass sich Tina auf dem Stiel in einem schrillen Orgasmus windet... Hölle, ich ertrage diese scharfen Zähne nicht mehr... ich lasse die Peitsche los.
Sofort reißt Patricia meinen schmerzenden Schwanz aus ihrem Mund. Sie kichert triumphierend, doch so kommt sie mir nicht davon.
Brutal reiße ich ihr Gesicht an den langen blonden Haaren wieder über meine kochende Eichel:
„Los, du Biest, mach dein Maul auf!“
Ihre Lippen bleiben geschlossen. Sie presst sie zu einem dünnen Strich zusammen. Brutaler zerre ich an ihrer Löwenmähne, und die Schmerzen bringen sie dazu, nun doch den Mund zu öffnen.
Kaum, dass ich das erkenne, lasse ich sie meine volle Größe schlucken. Ich ramme ihr die Eichel bis an die Mandeln... so du Miststück... schluck schön...
Sie muss würgen.
Inzwischen hat sich Tina erholt. Mit ihren spitzen Fingernägeln krallt sie sich hart in meinen Sack.
Ich stehe Sternchen und ziehe mich sofort zurück.
Keuchend starren wir uns an. Wir wägen unsere Chancen ab.
Meine Gedanken hetzen hin und her. Immer noch stehe ich mit dem Rücken an der Wand. Ich sehe kaum eine Möglichkeit, mich erfolgreich zu wehren, weshalb ich einen kleinen Schritt zur Seite wage.
Aber augenblicklich rücken die Beiden näher.
Obwohl meine Situation es überhaupt nicht zulässt, schaue ich in die beiden von schierer Lust verzerrten Gesichter. Sie sind so hübsch, so wild, so jung, so voller Leben, so animalisch geil...
Aber diese kurze Abschweifung ist schon zuviel. Die Beiden nutzen meine kurze Unachtsamkeit, klammern sich um meine Beine und reißen mich zu Boden.
Ich schlage hart auf und verliere für einen kleinen Moment die Übersicht.
Schon ist Patricia über mir, richtet meine Lanze auf und lässt sich donnernd auf meinen harten Pfahl fallen.
Ich schreie vor Schmerzen, die Eichel brennt und zu allem Elend, ist Pat so verdammt eng, dass es mir fast die Vorhaut abreißt. Aber die rücksichtslose Hexe startet ansatzlos einen geilen Ritt.
Zum Glück dauert es nur ein paar Stöße, und ihre Enge vergeht. Sie weitet sich zu geiler Größe... ja, du Luder, jetzt bekommst du die volle Dröhnung...
Erbarmungslos steche ich ihr von unten entgegen. Ein ums andere Mal pfähle ich das junge Fohlen, das mich jetzt ekstatisch ankreischt.
... ja... diese Nässe... sie läuft aus... komm, schon... ich ramm dir mein Ding bis an die Eierstöcke...
Ihre kleinen Brüste hüpfen auf und ab. Sie tobt auf meinem Torpedo... was... oh nein...
Mitten im Stoß springt sie plötzlich auf.
... diese kleine Sau... ich bringe sie um...
Ich will ich mich aufrappeln, doch in Bruchteilen von Sekunden ist auch schon Tina über mir.
Ich freue mich, schon, da dreht sie sich um, reißt sich mit beiden Händen ihre geilen Arschbacken auseinander und presst sich unter wahnsinnigem Druck meinen kochenden Stamm in ihren schwanzgeilen Arsch.
... Gott... die bricht ihn mir ab... uahh... tut das weh...
Die Schmerzen schneiden sich wie Messer in meinen Unterleib. Ihre sauenge und trockene Analröhre presst sich unerbittlich über meine kreischende Eichel.
„Warte, das geht so nicht“, höre ich wie durch einen Nebel Patricias Stimme.
Im nächsten Augenblick spüre ich auch schon etwas Warmes auf meinen Unterbauch plätschern. Ich öffne die Augen.
Breitbeinig steht Pat neben mir und pisst mir auf den Bauch. Sofort liegt der intensive Geruch in der Luft, der mich noch geiler macht.
Jetzt beugt sie sich zu mir, wischt mit ihrer Hand über meinen Bauch und schmiert meinen gequälten Schwanz mit ihrem warmen Goldwasser ein.
Tina begreift augenblicklich. Sie lupft ihren... ach, wenn ich diesen Arsch sehe... Hintern an, lässt sich unter leisem Schnurren ihre schwanzgeile Rosette damit einschmieren, um sich gleich danach wieder auf mich zu setzen.
... uoh... es geht immer noch nicht richtig...
Doch für Tina scheint das ganz O.K. zu sein, denn sogleich kracht sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mich nieder.
Wieder diese Schmerzen, doch meine Geilheit drängt sie zurück. Von Stoß zu Stoß wird sie weiter.
Mit beiden Händen kralle ich mich in das feste Fleisch der knackigen Backen. Ich reiße sie noch weiter auseinander... ja... jetzt entspannt sie sich... jetzt wird es ein geiler Arschfick...
Ohne Rücksicht auf Verluste hämmere ich mich in den wollüstigen Schacht.
Patricia geilt sich an diesem heißen Anblick auf. Voller Gier schiebt sie sich den Peitschenstiel selbst in ihre tropfende Ritze, und sieht zu, wie ich mich stöhnend in das volle Fleisch ihrer Freundin schneide.
Jeder Quadratmillimeter meiner glühenden Eichel presst sich an die engen Wände. Meine Schwanzspitze wird wahnsinnig durch die heiße Reibung gereizt. Ich spüre, dass ich trotz der immer noch tobenden Lustschmerzen auf einen Orgasmus zurase.
Aber auch dieses Mal habe ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn Pat rückt herum, kniet sich vor ihre arschgeile Freundin, und sie drischt ihr von vorn auch noch den Peitschenstiel mit voller Wucht in deren schleimige Fotze.
... auo... das wird schweineeng...
Ich kann mich kaum rühren, so fest pressen sich die Wände um meinen schreienden Schwanz, der kurz vor der sehnsüchtigen Entladung steht. Mit der Eichel fühle ich durch die dünne Scheidewand, die Bewegungen des Dildos, ich spüre jede Unebenheit auf dem Griff und raste endgültig aus.
Mit einem Urschrei stemme ich mich hoch. Dabei werfe ich Tina nach vorne, die sich auf allen Vieren abfängt.
Mein Blick klebt an ihrer triefenden Möse.
Ich stürze nach vorne, greife dem Miststück an die Arschbacken und ramme in der nächsten Sekunde meinen Hammer in ihre versaute Möse.
Ihr schleimiger Saft spritzt mir gegen den Bauch. Ich durchpflüge die junge Spalte wie ein Berserker, ich wuchte mich gegen ihre Backen, die straff gegen die Lenden klatschen.
Ihre überreizte Fotze wird noch enger... ja, das blutjunge Luder ist gleich so weit... komm, Schätzchen, jetzt ficke ich dich in die Hölle...
Unaufhaltsam steigt es in mir auf. Mein Schwanz wird zu Stahl, mit dem ich das geile Fohlen um den Verstand bumse.
Sie quietscht, sie schreit, sie hechelt.
Jeder Stoß bringt mich näher an das Paradies, und... ja, komm... noch ein.... jaaa...
Sie schreit, ich brülle, ich explodiere.
Meine Eier pressen mir den Saft in den zuckenden Spieß, es brennt, ich werde wahnsinnig. Ihr Körper zittert vor mir, ihre Backen beben und... ich... uah... ja, es kommt...
Dicke, volle Fontänen peitschen mir durch die berstende Eichel. Ich flute das zuckende Fötzchen, das in wilden Wehen kontrahiert. Ihr Vibrieren macht mich wahnsinnig, ich fresse mich in sie, ich stülpe sie über meinen Dorn, der erst durch den Muttermund gestoppt wird.
Immer wieder stoße ich an, immer wieder reiße ich die Zuckende Furie über meinen Mast, der ihr das Sperma gegen den Muttermund schießt. Ich will bis zur Bewusstlosigkeit abspritzen, ich will diese Raubkatze zähmen, ich will ihre Hitze löschen... ich will sie gefügig ficken... ich will...
Doch plötzlich schaltet sich Patricia ein. Sie stößt mich brutal zurück, und ergreift meinen speienden Stamm.
Vor mir lässt sich Tina einfach auf den Bauch fallen. Sie zuckt in ihrer Ekstase, während sich Patricia meinen tosenden Schaft in den Mund schiebt und ihn mit fest aufeinandergepressten Lippen melkt.
... oh... ist das schön... es kommt mir unaufhörlich... die weichen Lippen, die spielende Zunge...
Ich spüre den feurigen Sud durch meinen Schaft schießen, ich fühle die Erleichterung, ich möchte nicht, dass es aufhört.
Wieder und wieder wandern die Lippen über meinen immer noch pumpenden Schwanz. Diese saugenden Lippen lassen mich in ein Chaos der Wollust stürzen. Ich genieße jeden Tropfen, der sich durch die weit offenklaffenden Eichelkerbe zwängt.
... ich bin fertig, am Ende meiner Kräfte...
Ich sacke nach hinten weg.
Tina robbt zu ihrer Freundin heran, sie küsst sie, sie nimmt das Sperma, welches Pat in ihrem Mund verwahrt hat auf, schiebt sich über mich, und gibt mir meine Geilheit in einem hemmungslosen Zungenkuss wieder.
Warm und weich rollt das Sperma meine Kehle herunter. Ich schlucke, ich fühle mich unendlich befreit.
Auch die Beiden werden jetzt ruhiger. Sie knien sich links und rechts neben mich.
Sie anlächelnd streichele ich über die weiche Haut ihrer Schenkel:
„Ihr seid das Heißestes, was mir je passiert ist.“
Tina grinst:
„Du bist auch nicht schlecht, fürs erste Mal. Du hast mich in den Wahnsinn gefickt. Dir fehlt noch etwas Fantasie... aber mit ein bisschen Übung...“

Ende



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