Kais erotische Geschichten Topauswahl

Nasse Premiere

Eigentlich habe ich einen sehr schönen Beruf, Tennislehrer, aber es gibt Situationen, in denen selbst der beste Job zur Tortur werden kann. Gerade jetzt befinde ich mich in einer solchen.
Mir gegenüber steht eine ca. 40 jährige Frau, die sehr von sich eingenommen ist. Nicht nur, dass sie über keinerlei Ballgefühl verfügt, nein, sie meint auch noch, sie wäre die schönste Frau auf diesem Planeten.
Ihr Rock endet oberhalb der Schamlosigkeit. Die, und das ist geschmeichelt, etwas stämmigen Schenkel kommen in ihrer doch sehr massigen Erscheinung nicht gerade vorteilhaft zur Geltung.
„Den Arm etwas mehr durch schwingen, und die Augen immer auf den Ball richten“, gebe ich höflich meine Anweisungen, aber sie ist einfach zu dämlich.
In ihrer ihr eigenen Eleganz stolpert sie über den Platz. Ich verfluche den Tag, an dem ich diesen Beruf ergriffen habe.
„Ist es richtig so“, ruft sie mir freudestrahlend zu, als sie endlich mal wieder einen Ball wieder.
„Nicht so ganz… Sie müssen etwas früher ausholen, und den Ball vor dem Körper treffen“, nicke ich ihr aufmunternd zu.
… oh nein, jetzt kneift sie mir auch noch neckisch ein Auge zu und… ich habe es geahnt… sie drischt zum wiederholten Male einen Ball über den Zaun… wenn das so weiter geht, kann ich nach der Stunde erst einmal eine halbe Stunde auf Ballsuche gehen.
„So… das war es leider schon für heute“, beende ich erleichtert die Stunde, und verabschiede mich von meiner Schülerin, die mich noch auf einen Kaffee einladen möchte.
„Es tut mir außerordentlich leid, aber ich habe gleich schon die nächste Stunde auf einem Privatplatz. Ich muss mich beeilen… vielleicht beim nächsten Mal“, vertröste ich sie.
Im Affenzahn sammele ich die Bälle ein, auch die hinter dem Zaun, und steige in den Wagen.
Es ist eine Ausnahme, dass ich auf Privatplätzen unterrichte. Und diese Ausnahme wird noch durch den Umstand getoppt, dass ich meine Schülerin vorher noch nie zu Gesicht bekommen habe. Ich bin gespannt, was mich erwartet.
Der Platz, bzw. das Anwesen, liegt ziemlich außerhalb. Als ich vor einem riesigen Tor stehe, schaue ich noch einmal auf den Zettel mit der angegebenen Adresse… doch, hier bin ich richtig…
Nachdem ich den Klingelknopf betätigt habe, fragt mich eine junge Frauenstimme, was ich wünsche.
„Lars Jäger, ich bin der Tennislehrer“, erwidere ich, in die Anlage sprechend.
„Fahren Sie bitte den Weg herunter und biegen bei der nächsten Weggabelung links ab! Nach ca. dreihundert Metern sehen Sie dann schon den Platz. Ich erwarte Sie dort.“
Nachdenklich steige ich in den Wagen. Das Tor öffnet sich.
… Mensch, das Anwesen ist gigantisch und super gepflegt. Vielleicht hätte ich meinen Stundenpreis doch etwas höher ansetzen sollen… tja, zu spät…
Als ich vor dem Platz halte, glaube ich meinen Augen nicht trauen. Der Court ist absolut edel, Sandplatz, edelster Sandplatz, und so geschickt angelegt, dass er völlig windstill liegt… poh, der ist arschglatt, nicht eine Unebenheit…
Beeindruckt warte ich darauf, dass jetzt endlich jemand erscheint… ich gebe es zu… ich bin heiß darauf, auf dem Platz zu spielen…
Nach ungefähr zwei Minuten erscheint ein junges Mädchen:
„Anna, guten Tag!“
„Lars, guten Tag. Sie haben einen fantastisch gepflegten Platz, Kompliment“, reiche ich ihr die Hand.
„Ja, das ist Vaters ganzer Stolz… er ist ein leidenschaftlicher Tennisspieler. Mit dem Platz hat er sich einen Traum verwirklicht“, bedeutet sie mir, dass ich ihr folgen soll.
„Entschuldigen Sie bitte die Frage, aber haben Sie schon mal gespielt, oder ist das ihr erster Versuch?“
„Natürlich… ich spiele seit fast zwölf Jahren und möchte nur unter Anleitung ein bisschen meine Technik auffrischen“, zieht sie pikiert die Augenbrauen hoch.
Ohne mich eines weiteren Blicks zu würdigen, geht sie auf eine Spielhälfte. Zum Aufwärmen schwingt sie ein paar Mal den Schläger durch die Luft.
... verwöhnte Göre… Papas Liebling, dem jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird…
Meine spontane Sympathie verfliegt.
„Sind Sie soweit“, frage ich.
„Immer… und schlagen Sie bitte etwas fester, es soll mir schließlich etwas bringen“, erwidert sie in ihrer herablassenden Art.
… naja… wenn das Fräulein es wünscht…
Ich schlage einen knochenharten Aufschlag.
… was ist das denn???
Sie nimmt ihn wie nichts und retourniert mit gleicher Härte. Nach einigen Ballwechseln weiß ich, dass sie eine exzellente Spielerin ist, und es beginnt, mir richtig Spaß zu machen.
Das Mädchen versucht mich laufen zu lassen, was ich möglichst immer vermeide; denn wenn ich in jeder Stunde hinter dem Ball her hetze, mache ich diesen Job nicht lange. Aber der Ehrgeiz hat mich gepackt. Nach und nach entwickelt sich ein richtiges Spiel.
Nach einer halben Stunde breche ich das Ganze ab. Ich frage, was sie speziell trainieren möchte und gehe auf ihre Wünsche ein.
Am Ende der Doppelstunde bin ich wirklich ein bisschen geschlaucht. Ich gehe zum Netz und gratuliere ihr zu ihrem hervorragenden Spiel.
„Das hätte ich nicht vermutet… so eine zierliche Person… dass Sie so viel Druck machen können… Kompliment!“
Sie wischt sich den Schweiß von der Stirn:
„Ich bin zwar zierlich, aber nicht schwach… und… ich kann das Kompliment nur erwidern… für einen Tennislehrer spielen Sie auch hervorragend.“
Meine Schülerin lädt mich auf einen Eistee ein, den ich nur zu gerne annehme, denn das kleine Temperamentbündel hat mich ganz schön geschafft.
Indem uns eine Hausangestellte die Getränke serviert, stellt mir das Mädchen eine überraschende Frage:
„Für wie alt halten Sie mich?“
Verdutzt schaue ich sie an. Von älteren Frauen bin ich diese Frage gewohnt, aber von jüngeren… mmh…
Ich möchte auf keinen Fall ins Fettnäpfchen treten… insgeheim schätze ich sie auf fünfzehn bis sechzehn, aber ich antworte:
„Siebzehn!“
„Das habe ich mir gedacht, die meisten schätzen mich noch jünger, weil ich noch nicht diese weiblichen Formen habe“, umfährt sie mit der allgemein bekannten Handbewegung ihren Brustkorb.
„Wenn ich jetzt neunzehn sage, sind Sie mit Sicherheit verdutzt.“
Staunend betrachte ich sie genauer… neunzehn… unmöglich…
Sie wirkt wie ein großes Schulmädchen. Durch meinen Beruf habe ich mit vielen Frauen zu tun, aber das nehme ich ihr nicht ab.
„Sie glauben es nicht… richtig“, lächelt sie keck, „einen Augenblick, das haben wir gleich.“
Sie nimmt den Hörer vom Haustelefon ab:
„Rita, könnten Sie bitte kurz zu uns kommen?“
Ihre selbstsichere Art, lässt mich nun doch zweifeln… aber nee, so verschätzt habe ich mich noch nie… naja… mal sehen, was das Hausmädchen sagt…
Als diese ihre Angaben bestätigt, kann ich es immer noch nicht glauben… obwohl, dadurch lässt sich auch die Härte ihrer Returns erklären… aber ungewöhnlich ist es schon…
„Haben Sie noch etwas Zeit oder müssen Sie sofort zum nächsten Termin“, unterbricht sie mein Gedankenspiel.
„Nein… der Vormittag ist abgeschlossen, und das Jugendtraining beginnt erst um 15:00 Uhr“, antworte ich verdutzt, „wieso?“
„Sie sehen ziemlich erschöpft aus. Vielleicht haben Sie Lust eine Runde im Pool zu drehen“, lädt sie mich ein.
„Wie bitte… erstens habe ich nichts mit und zweitens kann ich nicht so einfach bei Ihnen schwimmen“, schüttele ich perplex den Kopf.
„Sie meinen garantiert wegen meiner Eltern oder den Hausangestellten… aber das geht in Ordnung, denn… (sie grinst) erstens sind meine Eltern nicht da, und die Angestellten spielen keine Rolle und… zweitens, wir haben sogar Badehosen“, ahmt sie meinen Tonfall nach.
Ich lache:
„Na… wenn das so ist… aber…“
Neckisch legt sie ihren Kopf auf die Seite:
„Feige?“
Dieses kleine Luder kämpft mit den Waffen einer Frau. Jetzt glaube ich tatsächlich, dass sie neunzehn ist. Sie provoziert mich bewusst und zugegeben… irgendwie reizt es mich, die Kleine im Badeanzug zu sehen…
„Einverstanden… bevor ich als Feigling abgestempelt werde“, gebe ich nach.
Lächelnd steht sie auf und führt mich zu den Umkleidekabinen, die in direkter Nähe zum Pool stehen. Mit einem überheblichen Grinsen wedelt sie mit einer hervorgezauberten Badehose.
„Die dürfte Ihnen passen“, mustert sie mich ungeniert, und schon ist sie verschwunden.
… Was passiert hier eigentlich? Diese Neunzehnjährige drängt mich in eine Situation, die ich mit gemischten Gefühlen betrachte… obwohl, dieses kleine Biest reizt mich auch… ich darf nur keine Dummheiten machen…
Als ich mich umziehe, merke ich, dass ich einen Steifen habe.
… poh, dieses süße Biest… Scheiße, das sieht die sofort…
Ich sehe nur eine Chance.
Vorsichtig öffne ich die Tür und spähe hinaus. Glücklicherweise ist sie nicht da. Ohne zu zögern springe ich mit Anlauf in das Becken.
… Ah, das Wasser ist schön kühl und stellt die normale Größe meines Freundes wieder her… so, jetzt kann ich beruhigt auf die Gastgeberin warten…
Als sie dann um die Ecke kommt, trifft mich der Schlag. Sie trägt ihre langen, roten Haare jetzt offen. Mit einem sensationellem Hüftschwung schwebt sie auf mich zu.
Ihre gertenschlanken Beine sind endlos und als sie nun die Badeleiter hinunter ins Pool steigt, sehe ich, dass sie einen Stringbikini trägt, der den Blick auf ihren makellosen, kleinen Apfelpo freigibt.
Mein Puls schnellt augenblicklich hoch. Trotz des kalten Wassers meldet sich spontan mein Verräter.
… Scheiße, das ist jetzt absolut daneben… bleib bloß ruhig…
Unversehens lässt sie sich unter die Wasseroberfläche gleiten und taucht auf mich zu.
… nein, bitte nicht…
Direkt vor mir kommt sie hoch und streicht sich ihre wunderschönen Haare aus dem Gesicht.
„Die Badehose passt doch nicht so gut. Sie sieht ein wenig deformiert aus“, blitzen mich ihre Augen an.
… toll… echt edel… so ein kleines Aas… die weiß genau, wo der Hase längs läuft…
Ich weiß nicht, was ich antworten soll.
Abwartend sieht sie mich an. Sie wirkt wie eine Meerjungfrau, der das Wasser über die helle Haut rinnt. Ihre großen, blauen Augen, ihr süßer Schmollmund, der sich nun verführerisch öffnet, faszinieren mich.
Gewaltsam versuche ich mich ihrem Einfluss zu widersetzen.
… lass es, trotz Allem ist sie eine Kundin… verbrenn dir bloß nicht die Finger…
Doch sie kommt jetzt noch einen Schritt näher.
Wir berühren uns fast.
Ich spüre ihren erregten Atem gegen meine Brust schlagen. Aufreizend schiebt sie ihr lockendes Becken noch ein Stückchen vor, und zwar so weit, dass der Schamhügel immer wieder sanft meinen ständig anwachsenden Schwanz stößt.
In meinen Lenden hämmert es.
Ich lege meine Hände um ihre Wespentaille und ziehe sie dicht an mich.
Plötzlich springt sie mit einem Satz vom Boden ab und schlingt mir ihre endlosen Beine um die Hüften. Instinktiv presse ich meinen harten Speer gegen den pulsierenden Venushügel.
Ich fühle, wie sie meinen Druck mit kaum spürbarem Pulsieren erwidert.
Wir sprechen kein Wort. Nur der intensive Blickkontakt und das Aneinanderreiben unserer heißen Körper stellen die einzige Kommunikation zwischen uns dar. Die Luft um uns herum scheint zu brennen. Die ganz leichte Wasserbewegung erhöht meine Leidenschaft ins Uferlose.
Mit einer blitzschnellen Drehung fahre ich herum und setze Anna vor mir auf den Beckenrand.
Mit glühenden Augen öffnet sie die vom Wasser glänzenden Schenkel weit. Sie lädt mich ein, sie fordert das, was sie jetzt braucht.
Meine Hände gleiten über ihre Knie. Stückchen für Stückchen wandere ich mit den Fingern nach oben.
Ihre Augen sprühen vor Geilheit. Je höher sich meine Hände in ihren Schoß schieben, desto wilder wird das Flackern ihrer blauen Kristalle.
Ich ertaste den Rand ihres knappen Strings. Meine Fingerspitzen schieben sich vorsichtig unter den dünnen Stoff.
Anna stöhnt sehnsüchtig auf. Ich fühle, dass die junge Stute glattrasiert ist. Sie liefert sich aus, sie stemmt mir ihren gierigen Schoß entgegen.
Meine Finger stoßen an die heißen Schamlippen. Sie keucht laut auf. In mir tobt die schiere Geilheit.
Ich will diese süße Nixe abhängig machen. Der Umstand, dass sich dieses junge Ding mir bedingungslos ausliefert, vervielfacht meine Sucht.
Zielstrebig umkreise ich mit den Fingerspitzen ihren Kitzler. Als ich ihn zum ersten Mal berühre, zuckt die heißblütige Katze elektrisiert zusammen.
Blitzartig richtet sie sich auf und streift den störenden String ab.
Als ich jetzt auf das feurige, nackte Dreieck sehe, bricht bei mir der letzte Damm.
An den straffen Oberschenkel ziehe ich sie dicht an mich. Ich küsse mich zwischen die straffen Schenkel, küsse weiter, lecke über die angeschwollenen Schamlippen und fühle, wie mir ihre warme Lust auf die Zunge rinnt.
… sie schmeckt geil… geil und wild…
Mein Schwanz hämmert.
Gierig greife ich um ihre festen Backen… ja, komm du süßes Luder…
In der nächsten Sekunde spanne ich die Zunge, die ich zu einem wilden Fick in ihre geile Grotte hämmere.
Anna klammert sich an mich. Ihr Schoß ruckt vor, ihre Schamlippen pressen sich über meine Zunge, mit der ich ihren heißen Schlund torpediere.
Aufgestachelt von dem lüsternen Geschmack ihrer Sucht, steche ich immer tiefer und schneller in die tosende Scheide. Ich…
Urplötzlich bricht sie wie ein donnerndes Sommergewitter über mir aus. Kreischend presst sie mir ihren ausbrechenden Schoß auf den Mund – meine Zunge jagt im wilden Stakkato in die spritzende Muschi, die sich in höllischen Eruptionen entlädt.
Ich lasse nicht nach, immer wieder jagt meine folternde Zunge zwischen die klatschnassen Lippen, zwischen denen sich ihr heißer Geilsaft hervor presst.
Ekstatisch krümmt sie sich zusammen, sie krallt ihre scharfen Fingernägel in meine Schultern, während sie mir die kochenden Fontänen ihres Orgasmus tief in den Mund spritzt.
Mein zuckender Schwanz bringt mich um den Verstand. Wild drängt er sich gegen die viel zu eng gewordene Hose… und, als ob sie meine Geilheit spüren könnte, rutscht sie vom Beckenrand herunter und zieht mir die störende Badehose aus.
Aufkeuchend schüttele ich sie ab.
Kaum wende ich mich ihr wieder zu, da umschlingt sie mich schon wieder mit diesen phantastischen Beinen. Ich hebe sie an ihren griffigen Backen an und bringe sie in die richtige Position.
Ihr feuriger Leib vibriert vor Verlangen. Anna kann es kaum erwarten.
Dann ist es soweit.
Das Wasser plätschert um meine Taille. Vorsichtig stoße ich mit der glühenden Eichel gegen ihre weichen Lippen, die langsam dem stetig steigenden Druck nachgeben und sich wollüstig um den nackten Kopf schmiegen.
Sie ist so weich, so eng und so himmlisch feucht. Noch stärker wuchte ich mich in die brodelnde Schlucht und stemme mit der siedenden Schwanzspitze ihre strammen Scheidenwände auseinander.
Die Reibung der heißen Scheide an meiner Eichel treibt mich in den Wahnsinn. Durch kraftvolles Nachdrücken überwinde ich die letzten Zentimeter meines höllischen Weges in diesen biegsamen Leib.
Anna kreischt. Voller Geilheit schleudert sie mir ihren zuckenden Schoß entgegen und stemmt sich dabei mit dem Rücken an der Poolwand ab. Augenblicklich nehme ich ihren Liebesrhythmus auf. Mit aller Kraft stemme ich meinen stählernen Torpedo in ihre überschäumende Liebeshölle.
Das Wasser um uns herum scheint zu kochen. Immer wilder und hemmungsloser wird unser lodernder Takt. Die allesverschlingende Geilheit reißt uns in ihren Bann. Wir verschmelzen zu einem Glutball der Ekstase.
Kreischend katapultiert sich die hemmungslose Amazone in einen erneuten Orgasmus. Ihre sich verkrampfende Scheide lässt mich in einen gigantischen Höhepunkt donnern. Meine Bauchmuskeln spannen sich zu Stahlseilen, und meine Hoden explodieren.
Mit einem lauten Schrei entlade ich mich in feurigen Fontänen in dem vor mir wütenden Leib, der von unzähligen Beben erschüttert wird.
An mir klebend keucht mir Anna ins Gesicht, während ich ihr mein glühendes Magma in den zuckenden Schlund fauche.
Ich spüre den Orgasmus mit voller Wucht. Immer neue Schübe preschen durch meine hämmernde Eichel, während sich ihre Beine wie Eisenklammern um meine Hüften pressen. Ich bin zu keiner Bewegung mehr fähig, doch ich genieße die gleißende Einheit, mit diesem pulsierenden Mädchenkörper, der mich in eine Welt grenzenloser Erleichterung jagt.
Unvermindert stülpt sich ihre knallenge Grotte über meinen zustoßenden Hammer. Ich fühle, wie sie vibriert, ich fühle ihre Verkrampfungen, mit denen sie mir die letzten Tropfen der Geilheit aus meinem vibrierenden Mast saugt.
Nach endlosen Minuten in himmlischer Ekstase gefangen, lösen wir uns voneinander.
Ich ziehe das hechelnde Bündel Lust an mich und küsse sie heiß.
Anna keucht mir in den Mund. Ihre Augen glühen. Erst langsam kehrt das blutjunge Liebesbündel in die Realität zurück.
Ihr Blick wird klarer… ja, sie ist wieder da…
„Mein Gott“, stöhnt sie, „was war das?“
„Lust“, antworte ich, indem ich sie auf den Beckenrand setze.
Ihr Blick geht mir durch und durch, als sie fragt:
„Ist das immer so?“
Ich glaube nicht richtig zu hören… das soll doch nicht etwa heißen, dass…
„Doch“, nickt sie, „es war mein erstes Mal!“

Ende


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